Wir vermarkten den Wechsel — der Aufhänger ist die Preisexplosion
Der Auftrag: Anzeigen für die bestehende Seite. Der Hebel: die belegte
VMware-Preisexplosion seit der Broadcom-Übernahme. Alles in RouterWerks CI, jede Zahl mit
Quelle. Die Live-Seite bleibt, wie sie ist. Nichts ist geschaltet.
01Der Aufhänger — die belegte Preisexplosion
Recherchiert am 27.08.2026, jede Zahl mit Quelle:
+1.000 % Lizenzkosten — dokumentierter Fall der britischen Beeks Group
nach der Broadcom-Übernahme.
800 bis 1.500 % Preiserhöhungen quer durch Europa — gemeldet vom
EU-Cloudverband CISPE (2025).
Perpetual-Lizenzen abgeschafft — es gibt nur noch das Abo. Wer die jährliche
Verlängerung verpasst, zahlt 20 % Strafzuschlag.
11.10.2027: Ende des allgemeinen Supports für vSphere 8, auch für
perpetual-Bestandslizenzen.
Bewusst NICHT verwendet: das 72-Kerne-Minimum.
Es ging 2025 durch die Presse, wurde aber von Broadcom zurückgezogen — wer es heute
plakatiert, verbreitet eine veraltete Behauptung und fällt beim ersten fachkundigen
Kommentar um. Genau die Leser, die wir wollen, wissen das.
Und der Rahmen, der daraus eine Kampagne macht: Die deutsche Wirtschaft spart.
Jede dritte Industriefirma fährt ein Sparprogramm (Handelsblatt), drei Viertel der
IT-Organisationen haben Kostensenkungsprogramme mit im Schnitt 10,3 % Einsparziel,
das IT-Budget wächst 2026 um 0,12 % — der niedrigste Wert seit Beginn der Erhebung
(VOICE IT-Agenda 2026). Virtualisierung kann davon niemand abschalten. Der Wechsel des
Herstellers ist einer der wenigen Kostenhebel, die nichts wegnehmen.
Ihr Sparziel: −10 %. Ihre VMware-Rechnung: +1.000 %.
Abschalten geht nicht — wechseln schon.
02Die Serie — fünf Motive, ein System
Vollflächiges Kinobild, eine Idee pro Karte, Filmkorn und Kampagnen-Schiene als
verbindende Signatur. Higgsfield liefert die Bild-Metapher, Typo/Zahl/Button/Quelle kommen
deterministisch darüber — jede Zeile auf Feed-Größe und Pixel-Kontrast gemessen.
02 · Der SteckerDie Hand steckt das orange Kabel ein, das kalte Blau
wird verlassen. Ein Handgriff, kein Sprung.
03 · Das DatumSupport-Ende vSphere 8, auch perpetual — geprüft.
Der Termin gehört nicht Ihnen.
04 · Die WellenDas Rack kippt von Blau nach Orange — Migration im
Parallelbetrieb, der Rückweg bleibt. Das Angst-Killer-Motiv.
05 · Andere RechnungDer Stapel gegen das eine Blatt. Gleiche VMs,
550 € je Sockel — öffentliche Preisliste.
So groß ist es im Feed
Originalgröße im Feed. Jede Zeile über 12 pt, Kontrast aus den echten Pixeln.
04Die Texte im Wortlaut
Meta · zu B1 (Der Schmerz)
Primärtext
Ihr CFO verlangt zehn Prozent weniger Kosten — wie in drei Vierteln der deutschen IT-Organisationen gerade (VOICE, IT-Agenda 2026). Gleichzeitig meldet die Beeks Group +1.000 % VMware-Lizenzkosten seit der Broadcom-Übernahme, der EU-Cloudverband CISPE spricht von 800 bis 1.500 % quer durch Europa.
Die Virtualisierung abschalten kann niemand. Den Hersteller wechseln schon — und es ist einer der wenigen Kostenhebel, die nichts wegnehmen: gleiche VMs, gleiche Workloads, ein Bruchteil der Lizenzkosten.
Ob der Wechsel bei Ihnen funktioniert, sehen Sie in 2 Minuten: sechs Fragen, Ihr Migrationsprofil, die Fallstricke Ihrer Größenordnung — direkt auf dem Schirm, ohne Termin.
Überschrift
Sparziel −10 %, VMware +1.000 % — das geht nicht auf
Beschreibung
VMware zu Proxmox · Migrations-Check, 2 Minuten
Knopf
Mehr dazu
Meta · zu A2 (Das Datum)
Primärtext
Am 11. Oktober 2027 endet der allgemeine Support für vSphere 8 — auch für perpetual-Lizenzen. Danach gibt es vom Hersteller nichts mehr: keine Patches, keinen Support.
Eine Migration braucht Vorlauf: Bestandsaufnahme, Testsystem, Wellen nach Kritikalität, Wartungsfenster. Der einzige Weg, den Stichtag zu halten, ist rückwärts zu rechnen — von Ihrer Lizenzverlängerung aus.
Wo Ihr Fall steht, sehen Sie in zwei Minuten. Inklusive der Zahl: 550 € je Sockel und Jahr, öffentliche Proxmox-Preisliste.
Überschrift
Der Termin gehört nicht Ihnen
Beschreibung
Support-Ende 11.10.2027 · jetzt rückwärts rechnen
Knopf
Mehr dazu
Reddit · der Aussortierer
Überschrift
Drei Dinge halten eine Proxmox-Migration wirklich auf — Technik ist keins davon
Text
Wir machen VMware-zu-Proxmox-Migrationen, und die Frage, die am Anfang immer kommt, ist „geht das bei uns überhaupt?". Die ehrliche Antwort: meistens ja, aber es gibt drei Fälle, in denen wir selbst abraten.
vSAN, NSX oder VCF im produktiven Einsatz. Dafür gibt es keinen Eins-zu-eins-Ersatz, sondern andere Technologien. Das ist ein Umbau, keine Migration — und das sollte man vorher wissen, nicht mittendrin.
Software, deren Hersteller nur VMware unterstützt. Das entscheidet der Support-Vertrag, nicht die Technik.
Ein Team, das den Betrieb nicht übernehmen will. Ohne das verschiebt man das Problem, statt es zu lösen.
Warum die Frage gerade alle stellen: die Beeks Group meldet +1.000 % Lizenzkosten seit der Broadcom-Übernahme, der EU-Cloudverband CISPE spricht von 800 bis 1.500 % quer durch Europa, und perpetual gibt es nicht mehr — nur noch Abo, mit 20 % Strafzuschlag bei verspäteter Verlängerung.
Trifft keiner der drei Punkte oben zu, ist der Rest Rechnen: Proxmox kostet 550 € je CPU-Sockel und Jahr, öffentliche Preisliste. Unser Migrations-Check sortiert Ihre Umgebung in zwei Minuten — Ergebnis sofort auf dem Schirm, kein Termin, kein Anruf.
RouterWerk, seit 2018. Wir bauen und betreiben Netzwerk-, Server- und Security-Infrastruktur.
Reddit · der Termin
Überschrift
Der teuerste Fehler beim VMware-Ausstieg ist kein technischer — es ist der Kalender
Text
„Machen wir im nächsten Quartal" ist bei fast jedem anderen IT-Projekt eine vernünftige Antwort. Bei einer Migration nicht, weil der Termin nicht Ihnen gehört, sondern Ihrer Lizenz — und spätestens am 11. Oktober 2027 auch dem Hersteller: dann endet der allgemeine Support für vSphere 8, auch für perpetual-Lizenzen.
Wer erst nach der Verlängerung anfängt, zahlt ein volles weiteres Jahr für eine Plattform, die er ohnehin verlassen will — und macht den Rest unter Zeitdruck. Vorlauf braucht so etwas: Bestandsaufnahme, Testsystem, Wellen nach Kritikalität, Wartungsfenster.
Der einzige Weg, einen Stichtag zu halten, ist rückwärts zu rechnen. Unser Konfigurator macht in zwei Minuten den Anfang: Ihre Sockel gegen die öffentliche Proxmox-Preisliste (550 € je Sockel und Jahr), gegen Ihre heutigen Kosten — danach wissen Sie, ob Ihr Datum realistisch ist.
RouterWerk, seit 2018.
05Aussteuerung — wer das sehen soll
Meta (50 €/Tag): Deutschland, breit mit Pixel-Optimierung auf Lead — derselbe
Zuschnitt, mit dem die alte Proxmox-Kampagne ihre drei Beratungstermine geholt hat
(Frühjahr 2026, gemessen am Board). Keine Interessen-Einengung: die Entscheider-Auswahl
übernimmt die Botschaft selbst — wer keine VMware-Rechnung hat, klickt „−10 % /
+1.000 %" nicht.
Reddit (50 €/Tag): Community-Targeting auf Fach-Subreddits (r/de_EDV,
r/sysadmin, r/vmware) statt breiter Streuung. Die Cybersecurity-Kampagne ist auf r/de an
der falschen Leserschaft gescheitert (1 Check-Start auf 319 Landungen, gemessen) — der
Fehler war der Ort, nicht der Kanal. Auf den Fach-Subreddits trägt der lange, belegte
Beitragstext.
Werktags ausliefern, B2B-Entscheidung passiert im Büro. Beide Kampagnen zahlen
auf dasselbe Pixel ein, getrennt per content_category proxmox_* — die Trichter
bleiben im Ads-Manager unterscheidbar.
06Bevor irgendetwas läuft
Die Anzeigen passen zur Seite, wie sie ist. CTA und Versprechen sprechen die
Sprache der Live-Seite: „Migrations-Check", „Ihr Migrationsprofil in 2 Minuten". Kein
Seitenumbau nötig oder geplant.
Hochladen bei Meta läuft über Felix' Ads-Manager-Login (App darf keine neuen
Werbe-Beiträge anlegen). Reddit geht per Werkzeug.
Partner-Logos in Anzeigen (Proxmox, Veeam, Dell, Cisco): stehen so auf
routerwerk.de als Technologie-Partner. Ob sie auch in bezahlte Anzeigen dürfen, sollte Sven
kurz bestätigen — es ist sein Partnerverhältnis.
Svens Freigabe der sieben Nachfassmails steht noch aus (Mail vom 27.08., 07:10).